1. FC Sonthofen e.V.

1.FC Sonthofen – TSV Schwaben Augsburg 0:0

Magdalena Seitz, 17.03.2019

1.FC Sonthofen – TSV Schwaben Augsburg 0:0

Bei der Nullnummer zwischen dem 1.FC Sonthofen und dem TSV Schwaben Augsburg hatten die Gäste in der letzten Viertelstunde mehrmals die Chance, den entscheidenden Treffer zu setzen. Für die Hausherren am Ende ein glücklicher Punktgewinn. Sie erreichten damit zwar ihr Minimalziel, den Gegner im Abstiegskampf auf Distanz zu halten, in der Tabelle treten sie aber weiterhin auf der Stelle.

Es war ein typisches Kunstrasenspiel, bei dem die Oberallgäuer in der ersten Halbzeit leichte Vorteile besaßen. Es dauerte bis zur 11. Minute ehe es das erste Mal gefährlich wurde. Nach einem Steilpass auf Kevin Haug hatte dieser Gästetorwart Antoni bereits umkurvt, ließ sich dann aber abdrängen. Als erneut Haug wenig später im Strafraum von hinten hart angegangen wurde, ließ der Unparteiischen, trotz vehementer Proteste des FCS, weiterlaufen. 

Kurz nach dem Seitenwechsel konnte FC-Keeper Lukas Bundschuh gegen Geldhauser seine Klasse zeigen und parierte reaktionsschnell. Eine Viertelstunde vor Schluss kam zuerst Haug mit dem Rücken zum Gästetor zum Abschluss und dann hielt TW Antoni einen Schuss von Gregor Mürkl fest. Daraufhin legte Schwaben Augsburg einen Gang zu. Sonthofen konnte sich jetzt kaum noch befreien und stand unter Dauerdruck. Zuerst versemmelte Geldhauser nach einem Freistoß eine „Hundertprozentige“ aus kurzer Entfernung. Dann reklamierten die Gäste Elfmeter, als Geldhauser im Sonthofer Strafraum zu Boden ging. Richtig Dusel hatten die Hausherren beim Abschluss von Merane, der das Spielgerät an die Innenkante der Querlatte setzte. Nachdem Torwart Bundschuh im Eins zu Eins gegen Schön die Null festhielt und Heiß eine Ecke in der Nachspielzeit danebenköpfte, war Schluss. FCS-Trainer Yusuf Bakircioglu musste zuerst einmal durchschnaufen. Mit der ersten Halbzeit zeigte er sich noch zufrieden. Da habe sein Team Hinten nichts anbrennen lassen und Vorne zwei drei gute Aktionen gezeigt. „Wer weiß, wie das Spiel verlaufen wäre, wenn der Unparteiische den aus meiner Sicht klaren Elfer für uns gibt. Was meine Spieler allerdings im zweiten Durchgang geboten haben, damit war ich überhaupt nicht einverstanden. Für uns am Ende ein richtig glücklicher Punktgewinn“. 

 

 

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Quelle:Dieter Latzel




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