FCS-Trainerteam verlängert, Wechsel bei der Zweiten

FCS-Trainerteam verlängert, Wechsel bei der Zweiten

FCS-Trainerteam verlängert, Wechsel bei der Zweiten

1.FC Sonthofen stellt frühzeitig Weichen für die neue Saison

(von Dieter Latzel)

Die Verantwortlichen von Landesliga-Spitzenreiter 1.FC Sonthofen haben mit dem Trainer- und Betreuer-Stab der ersten Mannschaft um ein weiteres Jahr verlängert. Chefcoach Benjamin Müller hat damit auch in der kommenden Saison auf der Kommandobrücke des Traditionsvereins das Sagen. Ihm zur Seite stehen, wie bisher, sein spielender Co-Trainer Marc Penz sowie Torwart-Trainer Burkhardt Fischer. Auch Teammanager Bernd Kunze und der langjährige Betreuer „Larry“ Michael Mastrogiacomo werden dem FCS ein weiteres Jahr erhalten bleiben. Sportleiter Andreas Fink bekräftigt, dass alle hervorragende Arbeit geleistet haben und die Philosophie des Vereins, bei der Kaderplanung hauptsächlich auf Spieler aus der Region zu setzten, zu Hundertprozent mitgehen. „Die Mannschaft spielt einen tollen Fußball. Es geht stetig bergauf. Die Chemie passt einfach. Man sieht die positive Entwicklung im Team. Wir sind froh, dass wir hier ein weiteres Jahr zusammenarbeiten können“, so der sportliche Leiter.

Einen Wechsel gibt es allerdings im kommenden Sommer bei der Reserve. Neu im Trainerteam wird zur Saison 2022/2023 der Coach der Zweiten Mannschaft sein. Hier konnte der Verein Stephan Schmidt verpflichten. Er löst damit Dieter Walther ab, der ja bekanntlich im vergangenen Jahr kurzfristig für Martin Planasch eingesprungen war. Schmidt trainiert derzeit noch die DJK Seifriedsberg und ist in der Kreisstadt kein unbekannter, da er vor seiner Trainerkarriere als Spieler bei Sonthofens Zweiter aktiv war. „Stephan kennt den Verein bestens. Wir sind uns sicher, dass wir hier eine ideale Lösung für das junge Team gefunden haben“, ergänzt Sportleiter Fink.

Fotos:

Landesliga-Spitzenreiter setzt im Trainerteam auf Konstanz. Chefcoach Benjamin Müller, Co-Trainer Marc Penz und Torwart-Trainer Burkhardt Fischer bleiben an Bord.